Die Kraft der Zuversicht

Foto: klimkin / Pixabay

"5 Tage Zuversicht tanken. Das hat gut getan." So waren die Teilnehmerinnen des Seminars "Die Kraft der Zuversicht" am Ende überzeugt.

Denn mal ehrlich: Pandemie, Klima, Krieg bringen uns zum Nachdenken und Zweifeln. Solche Veränderungen verunsichern uns. Das Leben fordert uns heraus. Da braucht es Gegengewichte oder Hoffnungsanker.

Die gesellschaftlichen Veränderungen lassen uns über unsere Werthaltungen nachdenken. Wenn wir in der Zeit der Pandemie oder im Ahrtal Solidarität neu erlebten und einübten, stimmt uns das zuversichtlich. An starken biblischen Frauen wie Rut oder Ester lässt sich ablesen, wie Solidarität geht. Im Grunde ist der Mensch gut. Dafür gibt es viele Hinweise in seiner Geschichte.

Trotz Herausforderungen dürfen wir das Leben genießen. Vielleicht anders genießen. Sich nachhaltig zu verhalten, um unsere Ressourcen zu schonen, können wir als Pflicht betrachten. Oder wir genießen die Vorteile: Mehr Zeit, mehr Gemeinschaft, mehr (Arten-)Vielfalt... Produkte bekommen ein Gesicht: wenn ich weiß, wer mir den Saft gepresst oder das Brot gebacken hat, das vor mir steht. Es gibt vieles, was gut für uns ist.

Bricht ein Krieg aus, leidet als erstes die Wahrheit. Wie gehen wir mit Propaganda um? Wer sich mit Medien ein wenig auskennt, kommt da besser zurecht. Medientechnisch breit aufgestellt zu sein, bringt Zuversicht zurück. Das ist wichtig für unsere Demokratie.

Und aus diesem Grund veranstalten wir solche Seminare. Sie tun uns und damit unserer Gesellschaft gut. Denken Sie mit uns mit und seien Sie das nächste Mal dabei!

Hier geht es zu unseren Veranstaltungen.

Text: Wolfgang Hansen

 

Diese Veranstaltung war ein Angebot unter Mitwirkung und im Rahmen der bundesweiten Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (AKSB).