Vom Aufbruch zum Mythos?

Foto: OpenClipart-Vectors auf Pixabay Foto: OpenClipart-Vectors auf Pixabay Das Jahr 1968 markiert mit der Studentenbewegung einen Umbruch. Noch immer wird leidenschaftlich gestritten, wie diese Zeit zu bewerten ist. Um diese Zeit besser zu verstehen, lädt das Kolping-Bildungswerk vom 13. bis 15. November 2020 zum Seminar "Der große Aufbruch 1968 - ein Mythos von gestern?" nach Soest ein.

Die einen behaupten, dass die Bewegung der 68er die demokratische Entwicklung unserer Gesellschaft positiv gefördert hat. Ein gutes Beispiel ist, dass sich viele Bürger*innen in der Umweltbewegung engagiert haben. Andere sprechen von Werteverfall, von schwindendem Respekt gegenüber Autoritäten, von zerbrechenden Familienbildern.

Diskutieren Sie mit einer Soziologin über die Bedeutung der Frauen für die 68er-Bewegung, einem ehemaligen Aktivisten über die vielen Widersprüche der Bewegung, einem Verfassungsrechtler, wie die Menschen damals die Notstandsverfassung einschätzten, oder Historikern und machen Sie sich ihr eigenes Bild.

Das Seminar wird in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft für deutsche Ostkunde im Unterricht in Nordrhein-Westfalen angeboten.

Termin: 13.11.2020, 14:30 h - 15.11.2020, 14:00 h
Ort: Hotel Susato, Dasselwall 5, 59494 Soest
Seminargebühr:
140,00 € pro Person, inklusive Übernachtung im Doppelzimmer/Verpflegung. Die Seminargebühr enthält einen Institutionsbeitrag in Höhe von 35,00 €.
Einzelzimmerzuschlag 45,00 €

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen.

Für weitere Informationen und Online-Anmeldung folgen Sie diesem Link.

 

Ihr Ansprechpartner:

Wolfgang Hansen Foto: Mario Polzer Kolping-Bildungswerk Paderborn
Gesellschaftspolitische Akademie
Wolfgang Hansen
Telefon: 02921 362318
E-Mail:

 

 

[Text: Wolfgang Hansen]