Jetzt anmelden: Rehapädagogische Zusatzqualifikation für Ausbilder*innen (ReZA)

Ein Mann in kariertem Hemd und Latzhose mit Beinprothese greift in einem geschäftigen Lagerhaus voller Holzstapel nach einer Holzplanke. © BGStock72 (246202416) – www.stock.adobe.com: https://stock.adobe.com/de/images/disabled-young-man-with-an-artificial-leg-is-working-at-furniture-factory/246202416 Die Rahmenregelung für Ausbildungsregelungen für Menschen mit
Behinderung (§ 66 BBiG / § 42r HwO) schreibt vor, dass „Ausbilderinnen/
Ausbilder, die im Rahmen einer Ausbildung nach § 66 BBiG erstmals tätig
werden, […] neben der persönlichen, berufsspezifisch fachlichen und
berufspädagogischen Eignung (AEVO u. a.) eine mehrjährige Erfahrung in
der Ausbildung sowie zusätzliche behindertenspezifische Qualifikationen
nachweisen“ müssen.


Der Hauptausschuss des BIBB empfiehlt für diese Zusatzqualifikation eine
umfassende Weiterbildung mit 320 Stunden, die alle relevanten Inhalte
abdeckt – von Pädagogik und Psychologie über Medizin und Recht bis hin zu
interdisziplinärer Projektarbeit.


Unsere Weiterbildung vermittelt Ihnen genau diese Qualifikation – und mehr:
Sie erhalten fundiertes Grundwissen zu Behinderung und Rehabilitation und
erweitern Ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen. Dazu gehören u. a.

  • Analytische Kompetenz für komplexe Ausbildungssituationen
  • Problemlösungskompetenz für individuelle Herausforderungen
  • Beziehungs- und Kooperationskompetenz für eine gelingende
    Zusammenarbeit
  • Reflexive Fachlichkeit, um Ihr Handeln professionell zu begründen


Mit der ReZA sind Sie bestens vorbereitet, um Menschen mit Behinderungen
qualifiziert und verantwortungsvoll auszubilden. Sie sichern sich nicht nur
gesetzlich geforderte Kompetenzen, sondern auch eine zukunftsorientierte
Spezialisierung, die Ihre berufliche Expertise stärkt.

 

Broschüre

Ablaufplan ReZA 20262027.pdf